Namibia--Bilder



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Namibia liegt im südlichen Trockengürtel Afrikas und ist mit einer Fläche von 825.000 Quadratkilometern mehr als doppelt so groß wie Deutschland. Das Land grenzt im Norden an Angola und Sambia, im Osten an Simbabwe und Botswana sowie an Südafrika im Südosten und Süden. Gleich drei Gewässer bilden die Grenzen von Namibia: der Atlantische Ozean im Westen, die Flüsse Kunene und Okavango im Norden und der Oranje oder Orange River im Süden.

Namibias Landschaften sind endlos weit und werden von einer geradezu ursprünglichen Wildheit geprägt. Spektakuläre Naturschauspiele konkurrieren mit unvergesslichen Tiererlebnissen, die zusammen mit der Gastfreundlichkeit des Landes immer mehr Besucher in die uralten Landschaften ziehen. Die unendlichen Weiten der Wüste Namib werden von einem schroffen und zerklüfteten Hochplateau abgelöst, das in ebenso weitläufige Savannen und Steppen ausläuft. Der grüne Norden Namibias fasziniert dagegen mit seiner tropischen Üppigkeit. Zahlreiche National- und Wildparks bieten grandiose Einblicke in die artenreiche Tierwelt des Landes und garantieren manche abenteuerliche Begegnung mit Elefanten, Löwen, Zebras und vielen wilden Bewohnern mehr.

Wer nach Namibia kommt, macht zuerst Bekanntschaft mit Windhoek, der lebendigen und bunten Hauptstadt des Landes. Die Stadt liegt in 1.650 Meter Höhe und verdankt ihrer Lage ein angenehmes Hochlandklima, das jedoch von einer ständigen Wasserknappheit geprägt wird. Windhoek hat sich zu einer quirligen Multi-Kulti-Metropole entwickelt, in der altehrwürdige, in Pastellfarben gehaltene Kolonialgebäude neben modernen Hochhäusern und Einkaufszentren einträchtig beisammenstehen. Ein Tag genügt zwar, um die Sehenswürdigkeit der Hauptstadt zu besichtigen, doch stimmt diese Stadt hervorragend auf das Land selbst ein, so dass man durchaus zwei oder drei Tage für die Hauptstadt Namibias einplanen sollte.

Der im Norden Namibias gelegene Etosha National Park gilt als eines der schönsten Naturschutzgebiete des afrikanischen Kontinents. Der Mittelpunkt des Parks befindet sich in einer gewaltigen weiß glitzernden Salz- und Tonpfanne, die dem Gebiet auch den Namen Etosha für großer weißer Platz gab. Hier begegnet man den berühmten Big Five der Tierwelt Afrikas, wie Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden genannt werden. Daneben tummeln sich etwa 130 weitere Tierarten mit Giraffen, Zebras, Hyänen, Flusspferden und vielen Affen im Nationalpark. Für die Besichtigung dieser faszinierenden Tierwelt wird empfohlen, das Auto nicht zu verlassen und den Tieren stets die Vorfahrt einzuräumen. Auch sollte man bis zum Einbruch der Dunkelheit den Park verlassen haben oder in einem Camp angelangt sein. Die Bungalows im Park selbst sind meist ausgebucht, doch gibt es auch außerhalb wunderschöne und teilweise recht luxuriöse Unterkünfte, in deren Umgebung sich ebenfalls viele Tierarten angesiedelt haben.

 

Remo Nemitz