Safaris Afrika: Reise-Informationen für Nationalparks in Afrika
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Die meisten von uns, wenn man das Wort Afrika hören, denken wohl an die grandiose Tierwelt mit Arten wie Giraffen, Gorillas oder Elefanten.
Für Besucher, die sich in erster Linie für die Tier- und Pflanzenwelt interessieren, ist Afrika eine optimale Wahl: keine andere Region der Erde kann ihnen eine solche Möglichkeiten zur Tierbeobachtung auf einer Safari bieten wie die Nationalparks im südlichen und östlichen Afrika. Insgesamt kann man mehr als 1.100 Säugetierarten und etwa 2.400 Vogelarten in Afrika beobachten. und das beste ist, dass viele der Säugetierarten in Afrika groß und auf Safaris relativ einfach zu fotografieren sind.
Das Wort Safari entstammt dem Swahili, einer weit verbreiteten Sprache im östlichen Afrika und ist das wohl bekannteste afrikanische Wort überhaupt. Es wird vom arabischen "safara" ("eine Reise machen") abgeleitet und entstand durch den arabischen Spracheinfluss an der ostafrikanischen Küste.
Im europäischen Kolonialzeitalter in Afrika standen stand der Begriff Safaris für Jagdreisen, bei denen es vor allem um das Erlegen der Big Five (Büffel, Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn) ging. Diese fünf Arten sind besonders gefährlich und ein Abschuss war damit besonders prestigeträchtig.
Glücklicherweise ist heutzutage die Jagd auf diese Tiere entweder verboten oder stark reglementiert. Unter Safaris verstehen wir nun unblutige Ausflüge und Reisen in afrikanische Nationalparks. Die Big Five werden nicht mehr erschossen, sondern nur noch fotografiert.
Für Ihre Safari stelle ich hier die schönsten Nationalparks in Afrika vor: