suedliches Afrika



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Spricht man vom südlichen Afrika, ist hier nicht der Staat Südafrika gemeint, sondern ein ungefähr bis auf die Höhe von Madagaskar an der Küste des Indischen Ozeans und bis einschließlich Angola am Atlantischen Ozean reichendes Gebiet. Der zu Schwarzafrika zählende Teil des afrikanischen Kontinents umfasst mehrere Länder, darunter auch zwei unabhängige Königreiche.

Zum südlichen Afrika gehören die Staaten Angola, Botswana, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland. Davon liegen die beiden souveränen Königreiche Swasiland und Lesotho quasi als Enklaven in Südafrika. Die Region südliches Afrika wird von einer abwechslungsreichen Landschaft geprägt, die spektakulärer nicht sein könnte. Dazu gesellt sich die Vielfalt an kulturellen Einflüssen, die sowohl in den Metropolen und Großstädten der einzelnen Länder zum Ausdruck kommen und auch in der freien Natur jenseits der städtisch geprägten Zivilisation besonders exotisch vertreten sind. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die teils natürlichen Ursprungs sind oder von Menschenhand geschaffen wurden, runden das grandiose Bild dieser faszinierenden Gegend Afrikas ab.

Das für den Tourismus bedeutendste Land dieser Region ist zweifellos Südafrika. Der am Kap der guten Hoffnung gelegene Staat ist wegen der ungebändigten Natur, den einzigartigen Wildparks und weltoffenen Städten ein beliebtes Reiseziel. Eine Tour zu den Metropolen Kapstadt, Pretoria und Johannesburg ist dabei ebenso interessant wie eine Safari durch den Kruger National Park, der nur zwei Flugstunden von Kapstadt entfernt liegt. Diese Attraktionen stehen in starker Konkurrenz zu den faszinierenden Drakensbergen oder den Küsten und Stränden bei Durban, die für Taucher und Wildtierbeobachter paradiesische Bedingungen bieten.

Nicht minder spektakulär präsentieren sich die Viktoriafälle an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Die gewaltigen Wassermassen des Sambesi strömen hier zusammen und stürzen über einhundert Meter weit in die Tiefe. Die Viktoriafälle sind die breitesten Wasserfälle der Welt und schon wegen ihrer bis über dreihundert Meter hoch steigenden Sprühnebel unbedingt sehenswert.

Den geheimnisvollen Teil des südlichen Afrika kann man in Namibia entdecken. Dieses mythische Land ist reich an Sagen und Legenden, zu denen die noch recht ursprünglich lebenden Völker ihren Anteil beitragen. Hier hat man die Wahl zwischen dem Etoscha-Nationalpark mit seiner reichen Tier- und Pflanzenwelt und der grandiosen Küste am Atlantischen Ozean. Einen Gegensatz zum Küstenbereich stellt die Wüste Namib dar, deren endlose Sandflächen vergessen lassen, dass es in diesem Land auch üppige Vegetation und pulsierendes Leben gibt.

Facettenreich und voller Überraschungen gibt sich auch Mosambik, dessen landschaftliche Vielfalt von tropischen Küstengebieten, angenehmen Hochlandzonen bis zu Trockensavannen und ausgedehnten Wäldern reicht.

 
 
 
Remo Nemitz