Ostafrika



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Die Region Ostafrika wird zuweilen unterschiedlich definiert. Geologisch betrachtet, zählen die insgesamt 19 Länder und Inseln Äthiopien, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Kenia, Komoren, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mayotte, Mosambik, La Réunion, Ruanda, Sambia, Seychellen, Simbabwe, Somalia, Tansania und Uganda zu Ostafrika. Sprechen Reiseanbieter von Ostafrika, werden meist nur die Länder Kenia, Tansania und Uganda erwähnt, da diese Staaten die für den Tourismus am besten geeigneten Safariregionen besitzen.

Ostafrika ist vor allem wegen seiner riesigen Nationalparks und Wildreservate eine der beliebtesten Urlaubsregionen des afrikanischen Kontinents. Die Wildparks sind bereits seit den 1960er Jahren beliebte Reiseziele für Safari-Touren und ausgedehnte Expeditionen. Auch die touristische Infrastruktur hat sich den Touristenströmen angepasst und mit großen Hotelanlagen reagiert, die überwiegend für die Bedürfnisse europäischer Gäste errichtet wurden.

Einer der berühmtesten Naturparks ist die Serengeti, die auch durch die engagierte Arbeit von Bernhard Grzimek in den Focus der Europäer gerückt wurde. Vor allem die Länder Kenia und Tansania locken mit ihrer landschaftlichen Vielfalt und den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Naturspektakeln. Der Kilimandscharo, der Victoriasee sowie die Städte Nairobi, Daressalam und Mombasa zählen zu den herausragenden Attraktionen dieser beiden ostafrikanischen Länder.
An der Küste laden traumhafte Sandstrände zu grenzenlosem Bade- und Wassersportvergnügen ein, während die endlosen Savannen und Wälder zahllose Möglichkeiten für erlebnisreiche Entdeckungstouren bieten.

Ostafrika ist auch gleichbedeutend mit den von rauschenden Palmen gesäumten weißen Stränden der wunderschönen Inselwelt der Seychellen, von Mauritius, La Réunion, den Komoren und Madagaskar. Die faszinierenden Eilande ziehen Hobbyangler, Taucher und Segler ebenso magnetisch an wie Hochzeitspaare, die ihre Flitterwochen in dieser herrlichen Umgebung verbringen möchten. Praktisch einen Katzensprung vom afrikanischen Festland entfernt liegt die Gewürzinsel Sansibar mit ihren duftenden Gärten, in denen Pfeffer, Muskat, Nelken und andere aromatische Gewürze gedeihen.

Wer das Abenteuer sucht und dabei Bekanntschaft mit einer der faszinierendsten Tierarten Afrikas machen möchte, ist in Ruanda genau richtig. Eine Safari zu den berühmten Berggorillas führt in den Parc National des Volcans, wo die Forscherin Dian Fossey fast zwanzig Jahre lang die faszinierenden Primaten beobachtete und die Weltöffentlichkeit auf die bedrohte Tierart aufmerksam machte. Im Nationalpark können mehrere Gorillagruppen beobachtet werden, die an den Anblick von Menschen gewöhnt sind.

Etwas weniger erschlossen und daher sehr fremdländisch und exotisch präsentiert sich Äthiopien, das schon seit jeher als das geheimnisvollste Land Afrikas gilt. Sagenumwobene Monolithen und die malerischen, von Legenden umrankten Ruinen des Palastes der Königin von Saba konkurrieren mit den Felsenkirchen und der auf über 2.000 Meter Höhe liegenden Hauptstadt Addis Abeba um die Aufmerksamkeit der Besucher.

Remo Nemitz