Keyala – Ikotos – Uganda Grenze
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Am nächsten Tag fahren wir zunächst auf der gestrigen Piste zurück in Richtung Kapoeta, biegen dann aber bei dem Ort Keyala nach Südosten ab. Die Piste ist nicht besonders gut, aber die Landschaft der nun folgenden Dongatona-Mountains ist besonders malerisch und einzigartig. An besonders reizvollen Stellen rasten wir kurz, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Hin und wieder kommen wir an kleinen Dörfern, wie Lofi, Kikirik und Momoriya vorbei, deren Bewohner uns freundlich zuwinken.


Nach dem größeren Ort Ikotos ein letzter Blick auf die gigantische Bergwelt mit dem Isuluk-Gipfel (2.600m), der nun aber völlig im staubigen Dunst verschwindet. Ein Sturm kommt auf und wir verlegen das Camp in eine Waldschneise am Fuße der Berge hinein. Der Sturm begleitet uns die ganze Nacht.


Die Piste führt zur Ugandagrenze, an der es nur einen winzigen aber offiziellen Grenzübergang gibt. Den Hauptübergang bei Nimule haben wir aus der Planung genommen, da dort viele Pisten immer noch vermint sein sollen. In dem winzigen Ort Mosingo erledigen wir die Grenzformalitäten für die Ausreise, die ohne Zwischenfälle verlaufen.
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