Reisebericht Kenia: Loita Hills
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Am nächsten Morgen ärgern wir uns, weil wir nicht das Regenwasser aufgefangen haben. So fallen Kaffee und Tee heute wieder aus, weil wir wieder nur Moorwasser haben. Einziger Trost, wir kommen nachmittags an einen Bach mit trinkbarem Wasser.

Morgens werden die nassen Sachen am Lagerfeuer getrocknet. 8 Uhr Abmarsch. Erst ein langer Anstieg, dann auf und ab durch Dickicht, dichten Wald, Farne und Brennnessel.


Immer wieder gibt es steilere Passagen durch überwachsene kleine Steige und des öfteren müssen wir kleine Bäche überqueren. Bei all diesen Aktivitäten sind unsere Rucksäcke natürlich sehr hinderlich, weil wir oft in engen Buschpassagen hängen bleiben. Schwitzend und fast ausgetrocknet kommen wir um 12 Uhr in unser nächstes Camp. Es liegt auf einer kleinen Anhöhe mitten im Wald.

Wir vermissen jetzt schon langsam Sonne, den Himmel und den freien Blick nach oben. Als erstes bauen wir unser Zelt auf. Vor dem Zelt machen wir ein Lagerfeuer.


Heute wird die nächste Ziege geschlachtet und bald schmort sie am Feuer. Es fängt schon wieder an zu donnern. Nach dem Abendessen sitzen wir noch am Lagerfeuer.


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