Reisebericht Afrika-Durchquerung: Ghana und Togo
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Unser erster Eindruck von Ghana war positiv: da macht doch die städtische Müllabfuhr mit einer Fahrradequipe die Strassenränder sauber! Dieser Effort war allerdings auf wenige Städte beschränkt. Die Leute waren sehr aufgeschlossen und was den Volkmar am Meisten gefreut hat, sie sprachen Englisch.
Unser erstes Highlight in Ghana war der Mole-Nationalpark, wo wir auf einer Fusssafari viele Elefanten und Gazellen zu Gesicht bekamen. Die Wildtiere in Westafrika sind fast alle den Jägern zum Opfer gefallen. Will man Tiere sehen, ist man im Süden und Osten dieses Kontinents viel besser aufgehoben.
Manchmal schaut der eine Elefant im Camp vorbei und trinkt den Swimmingpool halb leer... Dieses Spektakel haben wir leider um einen Tag verpasst. Aber Amy und Rob, zwei supernette Motorradler aus Australien, haben uns das folgende Bild zur Verfügung gestellt.
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| Elefant auf Kultursafari |
Viele Wochen haben wir in Savannenlandschaften verbracht. Und so waren wir dann froh, als die Vegetation wieder üppiger wurde. Auf wenigen Kilometern, so kam es uns wenigstens vor, ging die Savanne in Regenwald über. Und so stieg auch die Luftfeuchtigkeit an. Leider! Da wird abends und nachts alles feucht und trocknet teilweise am Tag kaum mehr richtig. So freut man sich abends jeweils so richtig auf eine Dusche. Wobei duschen hier so funktioniert: man zieht sich einen Eimer Wasser aus dem Brunnen, stellt sich in einen Raum mit einem Wasserablauf und giesst sich das Wasser mit einem Joghurtbecher über den Körper.
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| Regenwald im Kakum-Nationalpark |
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| Nach zwei Tagen sägen konnten wir endlich weiterfahren... |
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Am schoensten Strand der Welt. Fidel hat sich hinter den Palmen versteckt. |

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| Jesus ist allgegenwaertig. |
Wie in ganz Westafrika hat auch in Ghana der Sklavenhandel seine Spuren hinterlassen. An der Küste stehen noch viele Burgen und Festungen, die weitgehend im originalen Zustand belassen wurden.
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| Afroamerikanerin mit ihrem Mann auf den Spuren ihrer Vorfahren. |
Nun erleben wir ein paar ruhige Tage auf dem Camping "Chez Alize". Alize ist eine etwa 70jährige Schweizerin, die sich hier schon vor Jahrzehnten niedergelassen hat. Einen Auszug aus der Speisekarte: Rösti mit Speck und Spiegelei, Fondue, Wurstsalat... Da fühlt man sich doch wie zu Hause!
Nochmals Energie zu tanken ist wichtig, denn bald steht Nigeria auf dem Programm.





