Reisebericht Afrika-Durchquerung: Angola und Namibia
|
|
Die Truckfahrer, die tagtäglich diese Löcher durch- oder umfahren müssen, sind wirklich nicht zu beneiden!
![]() |
|
Da schüttelts und rüttelts stundenlang... |
![]() |
|
Nur Kälber wissen diese elende Piste zu schätzen. |
|
|
|
Spuren des Krieges sind allgegenwärtig. |
Am 4. April war es dann soweit: das lang herbeigesehnte Namibia war erreicht! Nix wie rein, in den ersten Supermarkt! Da gab's endlich wieder zartes Fleisch zu Schnäppchenpreisen...
Der Linksverkehr war natürlich ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Inzwischen klappt's aber ganz gut. Nur beim morgendlichen Losfahren gab's schon mal ein Aha-Erlebnis.
In Namibia gibt's wirklich alles, was das Touristenherz begehrt: Gute Infrastruktur, interessante Nationalparks, schöne Landschaftsformationen, Wildtiere, Wüsten usw. Ein tolles Land, um mal richtig Urlaub zu machen.
Im Etosha-Nationalpark haben wir endlich Tiere gesehen: Giraffen, Zebras, Gnus, Elefanten, Löwen, Springböcke, Hyänen und und und... Afrika wie aus dem Bilderbuch!
Mit dem eigenen Auto auf Safari zu gehen, ist schon speziell. Wir haben versucht, jeweils kurz nach Sonnenaufgang die ersten Wasserlöcher anzusteuern. Bei einem trafen wir eine 20-köpfige Elefantenherde, bei vielen anderen war aber kaum was los. Am Meisten haben wir jeweils vom Pistenrand aus beobachten können. Wenn da irgendwo schon ein Mietwagen stand, gab's bestimmt Löwen oder ähnliches zu kucken...
|
|
|
Begegnungen im Etosha-Nationalpark im Norden Namibias. |


![]() |
|
Volkmar und Chris in der endlosen Etoshapfanne. |
![]() |
|
Fidel zieht deutsche Touris aus dem Flussbett. |
![]() |
|
In Namibia trifft man überall auf Deutschstämmige. |
In Windhoek war dann unser Zentralafrikareiseteam wieder zusammen auf dem selben Camping. Weder Sonja und Jan noch Carlo und Melanie sind ohne Zwischenfälle durch Angola gekommen. Die Hündin Barinja hat's leider besonders schlimm erwischt: Sie hat die durch die Tse-Tse-Fliegen übertragene Schlafkrankheit aufgelesen und muss jetzt in Windhoek dreissig Tage in Quarantäne bleiben!
Bald nehmen wir meine vorläufig letzte Reiseetappe auf afrikanischem Boden in Angriff: die Fahrt nach Kapstadt! Von dort werde ich dann Ende April nach Hause fliegen. Volkmar wird die Reise noch eine Weile fortsetzen und Richtung Norden fahren, wobei er weder die Reisedauer noch das Endziel genau kennt.
Nächste Seite: Namibia und Südafrika






