Mali - Klima und beste Reisezeit



Die klimatischen Verhältnisse im nördlichen und südlichen Teil von Mali sind sehr unterschiedlich:
Die südliche, sudanesische Zone weist einen einen jährlichen Niederschlag von 700 bis 1000 mm auf. Im Januar beträgt die Temperatur hier 20 bis 25 °C. Im Sommer ist es nur wenig wärmer, im Juli liegen die Temperaturen meist bei 25 bis 30 °C. Die Niederschläge sind wesentlich ergiebiger als in der Nordhälfte von Mali.

Die sehr trockene Sahara-Zone liegt im Norden des Landes, die für ca. 40 % von Mali bestimmend ist. Im Juli steigen die Temperaturen auf über 30 °C, zum Teil auch über 40 °C, im Januar liegen die Temperaturen bei 10 bis 20 °C auf. Es fällt nur sehr wenig Regen. Der Jahresniederschlag liegt in äüßersten Norden von Mali bei weniger als 20 mm und nimmt zum Landeszentrum hin auf 20 bis 250 mm zu. Im Norden Malis herrscht vollarides Klima.

Es gibt drei Jahreszeiten: die (im Norden weniger ausgeprägte) Regenzeit von Juni bis Oktober, die kühlere Trockenzeit von November bis Februar und eine sehr heiße Trockenzeit von März bis Mai. Die durchschnittliche Temperatur in Bamako liegt im Januar zwischen 16 und 32 °C und im April zwischen 24 bis 39 °C.
 
Im Februar, nach der kühlen Trockenzeit, bläst meist von Nordosten der heiße, trockene Harmattan.
 
Die beste Reisezeit ist von November bis Anfang März.
 
Klimadiagramme
 
Klima Mali Bamako
 
Klima Mali Kayes
 
Klima Mali Timbuktu
 
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