Malawi -Bilder



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Die im Südosten Afrikas gelegene Republik Malawi ist gemessen an ihren Nachbarländern nicht sehr groß. Die Fläche umfasst etwa 118.500 Quadratkilometer, was etwa einem Drittel von Deutschland entspricht. Malawi grenzt im Norden an Tansania, im Westen an Sambia und im Osten und Süden an Mosambik.

Malawi begeistert seine Besucher mit einer spektakulären Pflanzenvielfalt. Ob Miombowälder, Mopanebäume, Fieberbäume, Baobabs oder Leberwurstbäume, viele ungewöhnliche und oft skurril erscheinende Baum- und Straucharten machen das Erscheinungsbild der Landschaft abwechslungsreich und interessant zugleich. Besonders erwähnenswert ist der Regenbaum, der von einem Insekt bewohnt wird, das sich durch Ausscheiden eines Sekrets vor den Sonnenstrahlen schützt. Dadurch scheint es, als würden Wassertropfen den Baumstamm hinabfließen.

Nicht minder artenreich präsentiert sich die Tierwelt von Malawi. Elefanten, Giraffen, Warzen- und Pinselohrschweine, Flusspferde und viele für Afrika typischen Arten mehr tummeln sich in freier Wildbahn oder in den Nationalparks des Landes.

Interessante Begegnungen verspricht ein Besuch des Kasungu Nationalparks im Norden Malawis. Der Naturpark ist leicht zu erreichen und besitzt eine artenreiche Tierwelt mit Elefanten, Zebras, Flusspferden und einigen Antilopenarten.

Nicht weit vom Nationalpark entfernt befindet sich das Nkhotakota Wildreservat, das mit etwa 1.800 Quadratkilometern Fläche das größte und zugleich älteste seiner Art in Malawi ist. Die zahlreichen Wildtiere sind wegen des dicht mit Busch- und Bergwäldern bewachsenen Geländes nicht ganz leicht zu entdecken, was die Safari jedoch noch eine Spur abenteuerlicher geraten lässt. Die Unzugänglichkeit des Reservates schützt auch vor Wilderei, wovon wiederum der Tierbestand profitiert. Auch die Furcht der Einheimischen vor menschenfressenden Löwen schreckt Wilddiebe ab und gilt als größter Schutz für das Wildreservat.

 

Remo Nemitz