Kenia -Bilder



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Kenia darf ohne zu übertreiben das vielfältigste Land in Ostafrika bezeichnet werden. Mit seinen traumhaften weißen Sandstränden, dem tiefblauen Indischen Ozean und den endlos weiten Savannen gilt Kenia bereits seit vielen Jahrzehnten als attraktivstes Urlaubsziel für Liebhaber des afrikanischen Kontinents. Es ist die abwechslungsreiche Landschaft und die Vielfalt an Freizeitaktivitäten, die Kenia an Attraktivität gewinnen lässt und die weite Anreise in jederlei Hinsicht lohnenswert macht.

Wenngleich Kenia für viele Urlauber der Inbegriff von paradiesischem Strandvergnügen bedeutet, bietet dieses Land weitaus mehr als Badespaß und Wassersportmöglichkeiten. Verträumte Inselwelten konkurrieren mit flirrend heißen Wüsten, undurchdringlichen Dschungeln und dem schneebedeckten Mount Kenya. So stellen die am nördlichsten Zipfel der Küste Kenias gelegenen Inseln des Lamu-Archipels ein Paradies für sich dar. Von den zahlreichen Eilanden des Archipels sind nur die vier größeren Inseln Lamu, Manda, Pate und Kiwaiyu bewohnt. Herrliche Sandstrände und dichte Mangrovenwälder machen den Reiz dieser Inseln aus. In Lamu, dem Hauptort der gleichnamigen Insel, gibt es mit ganz wenigen Ausnahmen keine Autos. Hier ist man auf Eseln, zu Fuß oder per Dhau, dem traditionellen Segelschiff, unterwegs. Goldene Sandstrände, Ruinen von Moscheen und Häusern mitten im Dschungel und ein durchaus sehenswertes Museum in Lamu machen die Hauptattraktionen dieser Inselwelt aus.

Völlig anders präsentiert sich Nairobi, die pulsierende Hauptstadt Kenias. Mit drei Millionen Einwohnern leben etwa zehn Prozent der Bewohner Kenias in der rasant wachsenden Metropole, die nur 120 Kilometer südlich des Äquators liegt. In diesem Schmelztiegel leben Menschen aller Hautfarben und Religionen, was Nairobi gleichermaßen zum wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt des Landes macht. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die zahlreichen Bauten aus Kolonialzeiten, die von gewaltigen Hochhäusern um Längen überragt werden.

Wer ganz in der Nähe des Äquators Schnee erleben möchte, findet dieses Naturspektakel im Mount Kenya National Park. Der Mount Kenya ist nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Berg Afrikas. Man sieht ihm kaum an, dass er einst als Vulkan Feuer und Lava spuckte, da sein Gipfel weitgehend mit Schnee bedeckt ist. Der grandiose Nationalpark bietet seinen Besuchern hoch oben eine alpine Landschaft mit Bergseen und Schneefeldern. Weiter unten in den Urwäldern leben Elefanten, Löwen, Leoparden und viele Vogelarten, die man mit etwas Glück beobachten kann.

Ein nicht ganz so bekanntes Touristenziel stellt die Teeregion Kericho im Westen Kenias dar. Die Stadt Kericho ist der Mittelpunkt des bedeutendsten Teeanbaugebietes in Afrika. Allein der Anblick der endlosen grünen Flächen der Teeplantagen, die das hügelige Land wie ein dichter Teppich bedecken, ist ein Abstecher in diese Region wert.

Remo Nemitz