Burundi - touristische Höhepunkte



Die Haupt- und Hafenstadt Bujumbura am  Tanganyika-Sees bietet einige gute Restaurants und Bars. 1899 wurde hier von Deutschland ein kolonialer Miltärstützpunkt gegründet und bis heute sind Gebäude aus dieser Zeit zu sehen (z.B. Haus des Postmeisters). Der Besucher kann Museen, das islamische Kulturzentrum und den lebhaften Markt besuchen. Der Tanganyika-See ist wohl die Haupattraktion von Burundi. Einige Strände gehören zu den besten, die Zentralafrika zu bieten hat, speziell Saga Beach. Andere interessante Orte im Land sind die ehemaligen Königsstädte Muramvya und Gitega (Nationalmuseum) sowie die Quelle des Weißen Nils bei Kasumo.
Die berühmten »Maîtres Tambours du Burundi« (Meistertrommler von Burundi) sollte man sich nicht entgehen lassen.
Burundi hat einige Nationalparks, die aber nicht mit denen anderer afrikanischer Staaten vergleichbar sind. Der Bürgerkrieg hat auch in der Tierwelt Burundis Opfer gefordert. Im Parc National de la Kibira gibt es keine Schimpansen mehr, im Parc National de la Ruvubu und im Réserve Gérée de la Ruzizi kann man noch Antilopen, Flusspferde und Krokodile sehen.

 

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Remo Nemitz