Algerien - Sehenswürdigkeiten im Land
|
|
In Tipasa findet man gut erhaltene Ruinen aus römischer, punischer und christlicher Zeit. Die eindrucksvollen Schluchten von Chiffa und die Kabylei ziehen viele Besucher an.
Östlich von Algier liegt die Türkisküste mit Buchten und langen Stränden.
An der Westküste, bei der zweitgrößten algerischen Stadt Oran, finden Urlauber schöne Strände, historische Stätten und Moscheen. Oran ist hauptsächlich ein Finanzzentrum, mehrere schöne Strände mit gut ausgestatteten Hotels liegen jedoch in der Nähe.
Constantine liegt im Osten Algeriens auf einem Plateau, das nur über Brücken zu erreichen ist, die das Tal des Flusses Rhumel überspannen. Die älteste bewohnte Stadt des Landes wurde als Cirta von den Karthagern gegründet. Hier findet man mit dem Ahmed Bey-Palast, einen der schönsten Paläste im gesamten Maghreb sowie die Djamma El Kebir-Moschee.
Die meisten algerischen Oasen entsprechen nicht der westlichen Vorstellung von kleinen palmenbestandenen Orten, sondern es sind oft recht große Städte mit Gärten, Moscheen und Geschäften. Als Startpunkt für Sahara-Touren bieten sich Laghouat an oder die fünf Städte der M’Zab, wunderschöne Dörfer mit weißen Häuschen. Die bekannteste dieser Ortschaften ist wohl Ghardaia.
Von Tamanrasset, der größten Stadt im Süden Algeriens, kann man das Hoggar-Gebirge und die westliche Wüste am besten erkunden. "Tam" ist ein beliebter Winterurlaubsort und Erdölzentrum. Die Stadt wird regelmäßig von Kamelkarawanen der Tuareg aufgesucht.
Die kleine Oase Djanet, eine willkommene Station für Sahara-Expeditionen, liegt auf dem Tassili N’Ajjer, dem "Plateau der Abgründe". Diese vulkanische Ebene wird von Schluchten durchzogen die von Flüssen gebildet wurden, die längst ausgetrocknet sind oder unterirdisch verlaufen. Manche der gefundenen Felsmalereien sind über 6.000 Jahre alt.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Algerien: Algier - Constantine - Djanet - Hoggar-Gebirge - Kabylei - Oran - Tamanrasset - Tassili n'Ajjer - Tipasa