Mal in eigener Sache: Ein Freund verkauft einen Toyota Landcruiser, der in Kapstadt steht. Für jemanden, der länger im südlichen afrika unterwegs ist, sicher eine gute Idee!
Toyota Landcruiser 4WD Model BJ75 *Buschtaxi* ab 01.09.2009 in Kapstadt/Südafrika
Details: Bj. 1986, Farbe Rot, Motor: 3,4 L Diesel, Langstrecken Kilometerstand: ca. 320.000km (01.09.2009), Linkslenker, gepflegtes und gut gewartetes Fahrzeug, Vorbesitzer Deutsche und Schweizer, etwas Rost am Fahrwerk und am Aufbau (Kapstadt liegt am Meer!), die vorderen Türen haben unten Rostlöcher. Natürlich hat das Fahrzeug den einen oder anderen Kratzer und einige kleine Beulen. Fahrzeug ist mal aus Deutschland überland runter gekommen. Innen nur einfach ausgebaut mit einem Brett. Motor läuft sehr gut, kaum Ölverbrauch. Dieselverbrauch ab 12 Liter/100km (1 Liter ca. 0,55 Euro). Roadworthy (Tüv) Papier wird vor dem 01.09.2009 neu gemacht. Zulassung noch bezahlt bis 30.10.2009. Umschreibung problemlos.
Zubehör:
1. Extra hoher und starker Wagenheber Hi Lift (ca. 1000 Rand)
2. 2 Reserveräder + 2 zusätzliche Schläuche
3. 2 Reservekanister Diesel (20L) + 2 Reservekanister Plastik Wasser (10 +15 L)
4. Wassertank mit Schlauch (60 Liter) (ca. 700 Rand)
5. Dachgepäckträger (leicht, aus Alu) mit Leiter (sehr teuer!)
6. 2 Gasflaschenhalter
7. 2 Blattfedern als Reserve
8. 2 Kisten mit Ersatzteilen
9. Zusätzliches Lenkradschloss (ca. 300Rand)
10. Werkstatthandbücher org. Toyota (deutsch+englisch)
11. Starthilfekabel (neu)
12. Campingtisch einfach und einiges anderes Zeug
13. Anhängerkupplung ohne Elektrik
Verkaufspreis: 5.900 Euro (VB)
Kontakt: M. Kuhn unter yuhmak (at) web.de




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Die Oase Farafra befindet sich in West-Ägypten, in der Libyschen Wüste etwa auf halbem Weg zwischen Dakhla und Bahariya.
Farafra hat schätzungsweise 5000 Einwohnern (2002), vor allem lokale Beduinen. Teile des Dorfes weisen immer noch die traditionelle Architektur auf: einfache, glatte, unverputzte Mauern in Erdarben. Die Einwohner bemühen sich auch, die lokale Kultur zu erhalten. In der Nähe von Farafra liegen die heißen Quellen von Bir Setta und der El-Mufid-See.
Die wichtigste geografische Sehenswürdigkeit von Farafra ist die Weiße Wüste (auch bekannt als Sahara el Beyda). Die Weiße Wüste in Ägypten befindet sich 45 km nördlich von Farafra. Die Landschaft hat hier eine weiße, cremige Farbe, beeindruckend sind vor allem die massiven Formationen aus Kreide, die sich als Ergebnis von Sandstürmen gebildet haben.
Farafra ist ein typischer Ausgangsort für Exkursionen in die Weisse Wüste.
Tip: Weisse Wüste Reise – eine Reise mit Kamelen in die Weisse Wüste.
Die Afar-Depression (auch als Danakil-Depression oder Afar-Dreieck bezeichnet) ist eine geologische Depression in der Nähe vom Horn von Afrika. Anteile an der Danakil haben Eritrea, die Afar-Region von Äthiopien, Dschibuti und Somalia. Afar ist bekannt als eine der Wiegen der Menschheit, hier wurden viele fossile Hominiden entdeckt. Aus der Fundstelle Gona stammen die weltweit ältesten steinernen Werkzeuge und in Hadar wurde Lucy, eine Vertreterin des Australopithecus afarensis entdeckt. Neben Fossilien von Hominiden wurden auch Versteinerungen von Elefantoiden, Krokodilen und Flusspferden ausgegraben.
Die Afar-Depression umfasst die Danakil-Wüste und den niedrigsten Punkt in Afrika, Lake Asal (-155 m). Dallol ist ebenfalls Teil der Depression und ganzjährig einer der heißesten Orte auf der Erde. Die Temperaturen variieren von ca. 25 ° C während der Regenzeit (September-März) und 48 ° C während der Trockenzeit (März-September). Nur der Awash-Fluss fließt in die Depression, wo er in einer Kette von Seen endet, die einen hohen Salzgehalt aufweisen.
Die Niederungen der Afar Depression sind geprägt von Hitze und Trockenheit. Für den grössten Teil des Jahres gibt es keinen Regen, die jährlichen Niederschläge liegen im Durchschnitt zwischen 100 bis 200 mm, in Richtung Küste abnehmend. Der Awash-Fluss fließt nach Nordosten durch das südliche Afar und ermöglicht Flora, Fauna und der grösstenteils nomadischen Bevölkerung auf einem schmalen Streifen die Existenz. Etwa 128 Kilometer vom Roten Meer entfernt endet der Awash in einer Kette von Salzseen, wo das Wasser sehr schnell verdunstet. Etwa 1200 km² der Afar-Depression wird durch Salz bedeckt, Salzabbau ist nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle für viele Afar-Stämme.
Die Vegetation in der Afarsenke besteht v.a. aus Wüste und Buschland. Hier gedeihen nur dürreresistente Pflanzen wie kleine Bäume (z. B. Arten des Drachenbaums), Sträucher und Gräser. Zu den Tieren, die hier leben, gehören Pflanzenfresser wie Grevy’s Zebra, Soemmerings Gazelle, Oryx Beisa und die letzte lebensfähige Population des afrikanischen Wildesels (Equus africanus somalicus). Einheimische Vogelarten sind z.B. Strauß, die endemische Archer’s Lerche (Heteromirafra archeri), der Sekretär, Arabische und Koritrappe und Crested Francolin. In Äthiopien, im südlichen Teil der Ebene, liegt das 1973 gegründete Mille-Sardo Wildlife Reserve.
Danakil Reisen - empfohlene Reiseangebote für die Danakil
Laut dem Magazin Spiegel wurden für Kenia 90 Prozent aller Buchungen im Tourismussektor aufgrund der Unruhen in den letzten Tagen storniert: Der gewalttätige Konflikt in Kenia hat dramatische Auswirkungen auf die Tourismusbranche. Nur wenige Touristen reisen noch in das Land der Safaris und Traumstrände. Hotels müssen schließen, Tausende verlieren ihre Jobs.
“Der Tourismus ist tot”, sagte Tasneem Adamiji, Vorsitzende des Verbands kenianischer Reiseveranstalter zum britischen Sender BBC. “Die Küste ist abhängig von den Charterflügen mit Touristen”, in dieser Woche seien rund 85 Prozent der Sitze leer gewesen. Die blutigen Unruhen nach der umstrittenen Wahl am 27. Dezember sind für den Tourismus Kenias eine Katastrophe.
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In einer gemeinsamen Aktion, der “Operation Vorschlaghammer” wollen Polizei und Parkverwaltung des Krüger Nationalparks hart gegen Raser und Personen, die ihr Fahrzeug verlassen, vorgehen. Die Parkregeln sollen mithilfe von Radarfallen, Straßenkontrollen und Alkoholtests nun rigoros durchgesetzt werden.
Der Krüger-Nationalpark ist einer der größten Touristenattraktionen in Südafrika, er wird pro Jahr von etwa einer Million Touristen besucht. Der Nationalpark ist das größte und bekannteste Wildschutzgebiet in Südafrika ist als wichtiger Lebensraum für viele Tiere ein Kernstück des grenzüberschreitenden Limpopo-Naturparks, der Schutzgebiete in Mosambik und Simbabwe einschließt.
Doch Besucher verhalten sich nicht immer entsprechend den Parkregeln. Die Höchstgeschwindigkeit liegt beispielsweise bei 60 km/h, diese wird jedoch oft von Touristen überschritten, die noch rechtzeitig vor 18.00 Uhr, wenn die Camps ihre Tore schließen, ankommen müssen. Wenn bei überhöhter Geschwindigkeit auf den Schotterpisten plötzlich Tiere auftauchen, wird es kritisch, immer wieder kommen Fahrzeuge von der Piste ab oder überschlagen sich. Bei einem Unfall am 29.11.2007 kamen 4 Österreicher und eine Deutsche ums Leben.
Ausserdem verlassen Urlauber immer wieder die Autos um beispielsweise Paviane zu füttern, zu fotografieren oder Abfall zu entsorgen ohne die Gefahr von Raubtieren zu beachten.
Mitte September wurde im Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin meine Ausstellung “Gesichter Afrikas“, in der ich u.a. zahlreiche großformatige Porträts zeige, eröffnet.
Schaut einfach mal in der Jägerstraße 67 -69 in 10117 Berlin/Mitte vorbei, ausserdem kann man sich vor der nächsten Afrikareise über mögliche Krankheits-Risiken in Afrika informieren.
