Trans-Afrika: Blog

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23. März 2009

Savuti

Abgelegt unter: Botswana — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 00:14

Das Savuti Marsh Gebiet ist10.878 km² groß und stellt den westlichen Teil des Chobe Nationalparks in Botswana dar (50 km nördlich vom Mababe-Tor). Der Savuti Marsh ist das Relikt eines großen Binnensees, dessen Wasserversorgung schon vor langer Zeit durch tektonische Bewegungen abgeschnitten wurde.  Das Moor wird vom unregelmässig fliessenden Savuti Channel bewässert, der austrocknet, wenn es reichlich Niederschläge gibt und zu anderen Zeiten reichlich Wasser führen kann. Der Kanal kann auch für längere Zeit gänzlich aufhören, zu fliessen. Es wird vermutet, dass diese Anomalien eine Folge der tektonischen Aktivität in der Region ist. Durch den veränderlichen Wasserstand kann man entlang des Savuti Channel Hunderte von toten Bäumen sehen.

Die Region ist durch Savanne geprägt. In der trockenen Jahreszeit können Touristen u.a. Warzenschweine, Kudus, Impalas, Zebras, Gnus und vor allem Elefanten sehen. In der Regenzeit ist die Vogelwelt der Regin besonders reichhaltig. Zu den Raubtieren, die hier leben, gehören Löwen, Hyänen und seltener auch Geparde.

Die Savuti-Region ist bekannt für die jährliche Wanderung von Zebras und Raubtieren, die ihnen folgen.

30. September 2008

GEO Sonderheft Namibia Botswana

Abgelegt unter: Allgemein, Namibia, Reise — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 18:52

Namibia BotswanaDas Reisemagazin GEO Special widmet sich Namibia und Botswana

Hamburg, 30. September 2008 – „I’m Hearing only Bad News from Radio Africa“, sang die Popband Latin Quarter Mitte der 1980er Jahre, als Meldungen über Kriege und Hungers-nöte auf dem Schwarzen Kontinent die Medien überschwemmten. Leider deprimieren schlechte Nachrichten von dort noch immer. Doch der Kontinent ist nicht selten Trauma und Traum zugleich. Und wenn es um Träume geht, so hört man meist von Ländern wie Namibia und Botswana. Den glück-lichen Ausnahmen, dem anderen Afrika. Dieses steht im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe von GEO Special.
Mit spannenden Reportagen und opulenten Bildstrecken entführt das Entdeckermagazin von GEO nach Namibia. Doppelt so groß wie die Bundesrepublik, aber von weniger Menschen bewohnt als Berlin, ist das Land das vielleicht einladendste Entree für Afrika-Neulinge überhaupt. Und auch das weniger entdeckte, an Diamanten und Naturjuwelen überreiche Botswana haben GEO-Special-Reporter bereist.

Um etwa die schwierige Neuverteilung von Land zu beschreiben, besuchten sie einen schwarzen Farmer am Rande der Kalahari. Dessen Lebenstraum von einer eigenen Farm ist wahr geworden, auch wenn sein Alltag ein mühevoller Kampf gegen Dürre und Vorurteile blieb. In Botswanas Hauptstadt Gaborone machten sich Reporter auf die Suche nach der bekanntesten Detektivin des Landes – Mma Ramotswe. Mehrere 100 000 Exemplare mit den Fällen der fiktiven Krimi-Heldin sind allein in Deutschland bereits verkauft worden. Grund genug für GEO Special, vor Ort nachzusehen, wie viel Wahrheit in den Büchern des Schriftstellers Alexander McCall Smith steckt. Und auch in Landschaften wie aus der Schöpfungsgeschichte führt das Heft: in Nationalparks wie Etosha, Makgadikgadi Pans und Namib Naukluft. Auch ins Okawango-Delta, das bis 2010 zum Herzstück des größten Schutzgebietes der Welt werden soll, oder in den namibischen Süden, den ein Autorengespann im Dachzeltjeep unter der Titelzeile „So weit! So gut!“ erkundete. Eine Reportage über Alltäglichkeiten und überraschende Begegnungen in der Einsamkeit. Genauso wie die Geschichte „Schlürfen, saufen, schlucken: Ein Tag am Wasserloch“, deren Hauptdarsteller Nashörner, Giraffen, Elefanten und Antilopen sind.

Besonderen Wert hat die Redaktion darauf gelegt, dass die neue Ausgabe auch neue Anregungen für die Reise gibt. Im Heft finden sich ausgewählte Empfehlungen zu Routen, Restaurants und „Ruhetage in Afrika“: Lodges von günstig bis exklusiv.

Das neue GEO Special über Namibia und Botswana kostet acht Euro und erscheint am 1. Oktober 2008.

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