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	<title>Trans-Afrika: Blog</title>
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	<description>Bilder und Nachrichten aus Afrika</description>
	<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 16:12:54 +0000</pubDate>
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		<title>GEO Sonderheft Namibia Botswana</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 16:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Reisemagazin GEO Special widmet sich Namibia und Botswana
Hamburg, 30. September 2008 –  „I’m Hearing only Bad News from Radio Africa“, sang die Popband Latin Quarter Mitte der 1980er Jahre, als Meldungen über Kriege und Hungers-nöte auf dem Schwarzen Kontinent die Medien überschwemmten. Leider deprimieren schlechte Nachrichten von dort noch immer. Doch der Kontinent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.transafrika.org/media/geo/GEO%20namibia%20botswana.jpg" alt="Namibia Botswana" align="right" height="380" hspace="10" vspace="5" width="300" />Das Reisemagazin GEO Special widmet sich Namibia und Botswana</p>
<p>Hamburg, 30. September 2008 –  „I’m Hearing only Bad News from Radio Africa“, sang die Popband Latin Quarter Mitte der 1980er Jahre, als Meldungen über Kriege und Hungers-nöte auf dem Schwarzen Kontinent die Medien überschwemmten. Leider deprimieren schlechte Nachrichten von dort noch immer. Doch der Kontinent ist nicht selten Trauma und Traum zugleich. Und wenn es um Träume geht, so hört man meist von Ländern wie Namibia und Botswana. Den glück-lichen Ausnahmen, dem anderen Afrika. Dieses steht im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe von GEO Special.<br />
Mit spannenden Reportagen und opulenten Bildstrecken entführt das Entdeckermagazin von GEO nach Namibia. Doppelt so groß wie die Bundesrepublik, aber von weniger Menschen bewohnt als Berlin, ist das Land das vielleicht einladendste Entree für Afrika-Neulinge überhaupt. Und auch das weniger entdeckte, an Diamanten und Naturjuwelen überreiche Botswana haben GEO-Special-Reporter bereist.</p>
<p>Um etwa die schwierige Neuverteilung von Land zu beschreiben, besuchten sie einen schwarzen Farmer am Rande der Kalahari. Dessen Lebenstraum von einer eigenen Farm ist wahr geworden, auch wenn sein Alltag ein mühevoller Kampf gegen Dürre und Vorurteile blieb. In Botswanas Hauptstadt Gaborone machten sich Reporter auf die Suche nach der bekanntesten Detektivin des Landes – Mma Ramotswe. Mehrere 100 000 Exemplare mit den Fällen der fiktiven Krimi-Heldin sind allein in Deutschland bereits verkauft worden. Grund genug für GEO Special, vor Ort nachzusehen, wie viel Wahrheit in den Büchern des Schriftstellers Alexander McCall Smith steckt. Und auch in Landschaften wie aus der Schöpfungsgeschichte führt das Heft: in Nationalparks wie Etosha, Makgadikgadi Pans und Namib Naukluft. Auch ins Okawango-Delta, das bis 2010 zum Herzstück des größten Schutzgebietes der Welt werden soll, oder in den namibischen Süden, den ein Autorengespann im Dachzeltjeep unter der Titelzeile „So weit! So gut!“ erkundete. Eine Reportage über Alltäglichkeiten und überraschende Begegnungen in der Einsamkeit. Genauso wie die Geschichte „Schlürfen, saufen, schlucken: Ein Tag am Wasserloch“, deren Hauptdarsteller Nashörner, Giraffen, Elefanten und Antilopen sind.</p>
<p>Besonderen Wert hat die Redaktion darauf gelegt, dass die neue Ausgabe auch neue Anregungen für die Reise gibt. Im Heft finden sich ausgewählte Empfehlungen zu Routen, Restaurants und „Ruhetage in Afrika“: Lodges von günstig bis exklusiv.</p>
<p>Das neue GEO Special über Namibia und Botswana kostet acht Euro und erscheint am 1. Oktober 2008.</p>
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		<title>Toyota Hilux</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 14:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Warum mein nächstes Auto ein Toyota Hilux sein wird:
Top Gear Teil1
Top Gear Teil 2a
Top Gear Teil 2b 
Schraubenschlüssel und WD40 reicht&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum mein nächstes Auto ein Toyota Hilux sein wird:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=Lrk6vsb77xk" title="Top Gear" target="_blank">Top Gear Teil1</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=0Uc4Ksz3nHM&amp;feature=related" title="Top Gear Teil 2a" target="_blank">Top Gear Teil 2a</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=YfZDtC9kjVk" title="Top Gear Teil 2b" target="_blank">Top Gear Teil 2b </a></p>
<p>Schraubenschlüssel und WD40 reicht&#8230;</p>
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		<title>Simbabwe: Abkommen über Machtteilung zwischen Mugabe und Tsvangirai</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Regierungskrise und das monatelange politische Tauziehen um die Machtverteilung zwischen Präsident Mugabe und Oppositionsführer Tsvangrai scheint beendet: Mugabe unterzeichnete heute ein Abkommen, worin er einen Teil der Macht an die Opposition abgibt. Das Abkommen kam unter Vermittlung des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki zustande.
Mbeki erklärte nach der unterzeichnung, dass Tsvangirai neuer Ministerpräsident von Simbabwe wird.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text">Die Regierungskrise und das monatelange politische Tauziehen um die Machtverteilung zwischen Präsident Mugabe und Oppositionsführer Tsvangrai scheint beendet: Mugabe unterzeichnete heute ein Abkommen, worin er einen Teil der Macht an die Opposition abgibt. Das Abkommen kam unter Vermittlung des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki zustande.</p>
<p>Mbeki erklärte nach der unterzeichnung, dass Tsvangirai neuer Ministerpräsident von Simbabwe wird.  Ausserdem wird eine weitere Oppositionsgruppe an der Regierung der nationalen Einheit beteiligt und stellt mit Arthur Mutambara auch den stellvertretenden Ministerpräsidenten. Dies stellt für das Land eine graviende Veränderung dar, da Mugabe mit der bisherigen Regierungsartei ZANU-PF seit der Unabhängigkeit Simbabwes 1980 allein regierte.</p>
<p>Die Opposition mit Tsvangirais Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC-T) und Mutambaras Gruppierung (MDC-M) erhält in der zukünftigen Regierung mehr Posten (16) als die Partei Mugabes (15).</p>
<p>Zwar hatte die MDC am 29.März dieses Jahres die Parlamentswahl bereits gewonnen, in der Präsidentenwahl setzte sich Mugabe nach hartem Kampf durch. Tsvangirai zog seine Kandidatur zurück und der 84-jährige Amtsinhaber gewann am 27. Juni die weltweit heftig kritisierte Stichwahl.</p>
<p>Nach Meinung zahlreicher Beobachtern geht die Einigung auf die katastrophale wirtschaftliche Lage Simbabwes zurück: im Land herrscht die weltweit höchste Inflationsrate: nach offiziellen Darstellungen etwa elf Millionen Prozent jährlich, unabhängige Schätzungen nehmen sogar 40 Millionen Prozent an.</p>
<p>Von der Europäischen Union wurde das Abkommen begrüsst, jedoch sollen die Sanktionen noch nicht aufgehoben werden. Zuerst müsse die weitere Entwicklung im Land beobachtet werden.</p>
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		<title>5. Geburtstag von Wordpress</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Entwicklungen auf dem Weg zum Internet für alle begann am 27.5.2003, wie so viele Erfolgsgeschichten ganz ohne kommerziellen Hintergrund. Mit Release 0.7 startete Wordpress eine kostenlose OpenSource-Weblog-Lösung. Vier Jahre später, 2007 waren schon 3.816.965 Wordpress-Installationen registriert!
Auch dieser Afrika-Blog basiert auf WordPress basiert und ich vollkommen glücklich mit den Features, Möglichkeiten und natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Entwicklungen auf dem Weg zum Internet für alle begann am <strong>27.5.2003</strong>, wie so viele Erfolgsgeschichten ganz ohne kommerziellen Hintergrund. Mit <a href="http://wordpress.org/development/2008/05/birthday-party/" target="_blank" rel="nofollow">Release 0.7</a> startete Wordpress eine <strong>kostenlose OpenSource-Weblog-Lösung</strong>. Vier Jahre später, 2007 waren schon 3.816.965 Wordpress-Installationen registriert!</p>
<p>Auch dieser Afrika-Blog basiert auf <a href="http://wordpress.org/" rel="nofollow" title="Wordpress">WordPress</a> basiert und ich vollkommen glücklich mit den Features, Möglichkeiten und natürlich auch der riesigen Community bin, möchte ich ich natürlich (nachträglich) zum <a href="http://wordpress.org/development/2008/05/birthday-party/" rel="nofollow">5. Geburtstag</a> gatulieren! Herzlichen Glückwunsch ! Zum nächsten runden Geburtstag gibt es vielleicht auch eine Party ein wenig näher als Sydney, Australien <img src="http://www.transafrika.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TransAfrikaBlog/~4/393089279" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Bild des Tages: Südafrika</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 08:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.transafrika.org/media/gallery/suedoryx.jpg" alt="Südafrika" border="2" height="320" width="480" /></p>
<p style="text-align: center"><strong>Südafrika</strong></p>
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		<title>Bild des Tages: Leopard</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 15:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://www.transafrika.org/media/Tiere/Leopard-Afrika.jpg" alt="Leopard" border="2" height="320" width="480" /><br />
<strong>Leopard </strong></p>
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		<title>Krombacher Regenwald</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Krombacher und der Regenwald oder Warum man wegen Krombacher den WWF nicht mehr unterstützen sollte
Biertrinken und damit etwas Gutes tun - grossartig. Krombacher hatte 2002 diese geniale Marketingidee. TV-Moderator Günter Jauch will dem mündigen Verbraucher seitdem (gefühlt wesentlich zu oft) weismachen, dass  man mit dem Kauf von bestimmten Bierkisten den Regenwald (genauer den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em> Krombacher und der Regenwald</em> oder <em>Warum man wegen Krombacher den WWF nicht mehr unterstützen sollte</em></strong></p>
<p>Biertrinken und damit etwas Gutes tun - grossartig. Krombacher hatte 2002 diese geniale Marketingidee. TV-Moderator Günter Jauch will dem mündigen Verbraucher seitdem (gefühlt wesentlich zu oft) weismachen, dass  man mit dem Kauf von bestimmten Bierkisten den <a href="http://www.transafrika.org/pages/informationen-afrika/vegetation/regenwald.php" title="Regenwald">Regenwald</a> (genauer den <a href="http://www.transafrika.org/pages/nationalparks/zentralafrikanische-republik/dzanga-sangha.php" title="Dzanga Sangha">Dzanga Sangha Nationalpark</a>, <a href="http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/zentralafrikanische-republik.php" title="Zentralafrikanische Republik">Zentralafrikanische Republik</a>) retten kann.</p>
<p>Toll!</p>
<p>Krombacher scheut für den mündigen Verbraucher keine Kosten und Mühen, sogar Dirk Steffens, offenbar &#8220;Umweltjournalist und Moderator von Natursendungen&#8221; (Pressemitteilung Krombacher) wurde nach Zentralafrika eingeflogen um staunend auf Gorillas zu schauen (sieht aus wie Kulisse, ist aber wahrscheinlich nur schlecht gefilmt;-)) Ganz grosses Kino.</p>
<p>Aber es lohnt sich ja für den Regenwald:  pro Kiste wird für einen Quadratmeter Regenwald gespendet. Laut WWF wurden in der Kampagne 2008 etwa 9,9 Mio Kästen verkauft, dies entspricht also 9,9 km². Mal zum Vergleich: <a href="http://www.reisefreund.org/pages/brandenburg/potsdam.php" title="Potsdam">Potsdam</a>, mein schönes Heimatstädtchen (deren Vorzüge auch Günter Jauch zu schätzen weiss&#8230;) ist fast 19 mal grösser.</p>
<p>Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass dieser winzigkleine Teil Potsdams (sagen wir mal Babelsberg) mitten im zentralafrikanischen Regenwald verschwindet &#8230; hm, naja, mal abgesehen davon, dass ich immer mal wieder das Gefühl habe, Babelsberg gehört im Regenwald versenkt, richtig sehen würde man es nicht.</p>
<p>So trägt Krombacher also zur Rettung des Regenwaldes bei. Wo wir gerade bei Vergleichen sind: Laut <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,247631,00.html" rel="nofollow">Spiegel</a> kaufte Pearl Jam (machen Musik)  auf Madagaskar 3.600 km² Regenwald, dies entspricht etwa dem 363fachen der Krombacher-Kampagne. Deren PR-Aktion beschränkt sich auf diese <a href="http://www.pearljam.com/activism/carbon.php" rel="nofollow">Meldung</a>. <strong>Geradezu surreal, dieses Verhältnis von Nutzen und PR, oder?</strong></p>
<p>Das Riesen-PR-Gedudel von Krombacher und deren Posterboys macht uns dagegen eine Regenwaldrettung weis, wenn es um peanuts geht.</p>
<p>Gültig ist immer noch die Schlussfolgerung von <a href="http://www.ltrebing.de/misc/krombacher-wwf/" rel="nofollow">Lars Trebing in seinem lesenswerten Artikel:</a></p>
<p>&#8220;Die ganze Aktion hilft dem Regenwald geradezu lächerlich wenig, während sie andererseits die neu erworbene Position der Krombacher Brauerei als größter Brauerei Deutschlands festigt – und das Ganze mit dem »guten Namen« WWF drauf und dem guten Gewissen für den Endverbraucher, der Natur vermeintlich sehr zu helfen. Dabei könnte er <strong>mit einer Spende von 11,50 Euro soviel Regenwald schützen wie mit über 150 Kästen Krombacher Bier</strong> und würde gleichzeitig die Gefahr vorzeitigen Leberversagens meiden.</p>
<p>Ich habe <strong>für mich zwei Konsequenzen</strong> aus diesem endlos aufgeblasenen Marketing-Gag gezogen:</p>
<ul>
<li><strong>Kein Krombacher Bier kaufen.</strong> Einziges Problem: Ich als »Wahlmünchner« wäre höchstwahrscheinlich sowieso nie in meinem Leben auf die aberwitzige Idee gekommen, nordrhein-westfälisches »Bier« zu trinken, also ist meine Kaufenthaltung wohl wirkungslos.</li>
<li><strong>Keine Unterstützung für »gemeinnützige« Organisationen, die sich in derart ekelhafter Weise für Wirtschaftsunternehmen prostituieren.</strong> Glücklicherweise habe ich meine <acronym title="World Wide Fund for Nature" lang="en">WWF</acronym>-Mitgliedschaft bereits vor einiger Zeit wieder beendet; ich habe aber noch die Absicht, dem <acronym title="World Wide Fund for Nature" lang="en">WWF</acronym> ausdrücklich mitzuteilen, daß und warum ich nicht die Absicht habe, ihn jemals wieder zu unterstützen.</li>
</ul>
<p><strong>Stattdessen</strong> ist dem Regenwald <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> dem weltweiten Ökosystem sehr viel mehr geholfen, wenn der eine oder andere vielleicht mal den Gegenwert eines Kastens oder auch nur einer Flasche Bier an eine Organisation spendet, die den Erhalt der Natur ernstnimmt und auf sinnvolle Art fördert, statt ihn nur groß auf ihre Fahnen zu schreiben. Meiner persönlichen Einschätzung nach kommen hier zum Beispiel der <a href="http://www.bund.net/" rel="nofollow"><acronym title="Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland">BUND</acronym></a> und – wenn es speziell um den Regenwald geht – der <a href="http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/regenwaldverein/" rel="nofollow">»GEO«-Regenwaldverein</a> in Frage.&#8221;</p>
<p>Prost!</p>
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		<title>Bild des Tages: Marokko</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 06:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#160;

Marokko 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img src="http://www.transafrika.org/media/marokko/berber-marokko.jpg" border="2" /><br />
<strong>Marokko </strong></p>
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		<title>Bild des Tages: Wüste</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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Wüste Sahara im Südosten von Marokko 
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.transafrika.org/media/Bilder%20Marokko/wueste%20marokko.jpg" alt="Wüste" border="2" height="320" width="480" /><br />
<strong>Wüste Sahara im Südosten von Marokko </strong></p>
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		<title>Bild des Tages: Ägypten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 12:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Nemitz</dc:creator>
		
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Ägypten 
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.transafrika.org/media/gallery/norddia009.jpg" alt="Ägypten" border="2" height="320" width="480" /><br />
<strong>Ägypten </strong></p>
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